CareLit Fachartikel

Ist die Verordnung von vergrößernden Sehhilfen anhand der Krankenakte möglich oder bedarf es einer Beratung in einer Sehbehindertenambulanz?

Raphael Engesser, Julia Stifter, Lisa Atzrodt, Daniel Böhringer, Thomas Reinhard · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2019 · Heft 07 · S. 907-910

Dokument
1201932
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Raphael Engesser, Julia Stifter, Lisa Atzrodt, Daniel Böhringer, Thomas Reinhard
Ausgabe
Heft 07 / 2019
Jahrgang 236
Seiten
907-910
Erschienen: 2019-07-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund Viele Sehbehinderte und Blinde können mit vergrößernden Sehhilfen wieder Lesefähigkeit erreichen. Diese Hilfsmittel werden an der Klinik für Augenheilkunde in Freiburg in der Sehbehindertenambulanz im Rahmen einer zeitaufwendigen Sprechstunde erprobt und verordnet. Es stellt sich deshalb die Frage, ob die Auswahl und Verordnung der Sehhilfen auch automatisiert nach Aktenlage möglich ist. Methoden Mittels Datenbankrecherche wurden zwischen 2001 und 2016 folgende Parameter aus den Arztbriefen der Sehbehindertenambulanz extrahiert: Diagnose, bestkorrigierte Sehschärfe, Vergrößerungsbedar…

Schlagworte

vergrößernde Sehhilfen Low Vision Lebensqualität Sehhilfenverordnung Sehbehindertenambulanz magnification aid quality of life prescription Beratung Betrug Augenheilkunde Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde