CareLit Fachartikel

Behandlungserfahrungen und soziale Unterstützung bei Personen mit Geschlechtsinkongruenz/Geschlechtsdysphorie: Eine ENIGI 5-Jahres-Follow-Up-Studie in drei europäischen Ländern

Inga Becker, Hertha Richter-Appelt, Susanne Cerwenka, Baudewijntje Kreukels, Tim van de Grift, Els Elaut, Gunter Heylens, Timo Ole Nieder · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2019 · Heft 08 · S. 339-347

Dokument
1201976
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Inga Becker, Hertha Richter-Appelt, Susanne Cerwenka, Baudewijntje Kreukels, Tim van de Grift, Els Elaut, Gunter Heylens, Timo Ole Nieder
Ausgabe
Heft 08 / 2019
Jahrgang 69
Seiten
339-347
Erschienen: 2019-08-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung Einleitung Geschlechtsdysphorie (GD) bezeichnet einen Leidensdruck, der sich aus der Inkongruenz zwischen körperlichen Geschlechtsmerkmalen und dem Erleben des eigenen Geschlechts ergeben kann (Geschlechtsinkongruenz, GI). Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Zusammenspiel von medizinischer Behandlung und sozialer Unterstützung, das bisher nur unzureichend im Langzeitverlauf untersucht wurde. Material & Methoden Die vorgestellte Studie untersuchte n=117 Personen mit einem männlichen und n=52 mit einem weiblichen Zuweisungsgeschlecht, die sich wegen GI/GD in dem Zeitraum zwischen 2007 b…

Schlagworte

Geschlechtsdysphorie Geschlechtsinkongruenz Transsexualität Versorgungsforschung Gender Dysphoria Gender Incongruence Transsexualism health services research Deutschland Belgien Arbeit Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie