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Prävention der „Kontrastmittel-induzierten“ Nephropathie – was ist zu beachten?

Markus Wörnle, Philipp Kazmierczak, Jens Ricke, Michael Fischereder · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2019 · Heft 15 · S. 1009-1013

Dokument
1202039
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Markus Wörnle, Philipp Kazmierczak, Jens Ricke, Michael Fischereder
Ausgabe
Heft 15 / 2019
Jahrgang 144
Seiten
1009-1013
Erschienen: 2019-08-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Was ist neu? Kontrastmittel-induzierte vs. Kontrastmittel-assoziierte Nephropathie Seit neuere jodhaltige, nicht ionische Kontrastmittel (KM) angewendet werden, kommt es seltener zu akuten Nierenschädigungen (acute kidney injury, AKI) nach KM-Gabe. In aktuellen großen retrospektiven Analysen (in Summe > 100 000 Patienten) gibt es bei stationären Patienten mit CT-Untersuchung keine erhöhte Rate an AKI, wenn KM verabreicht wurde (vs. keine KM-Gabe). Nach intraarterieller KM-Gabe kommt es häufiger zu AKI als bei venöser KM-Gabe – hier spielen Cholesterinembolien durch Katheter-Manipulation eine Rolle. Der Begriff „…

Schlagworte

Kontrastmittel akute Nierenschädigung Jod Radiologie Nephrologie Notfallmedizin radiocontrast contrast associated nephropathy iodine radiology nephrology emergency medicine Acute Kidney Injury Acetylcystein Diagnostik DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift