CareLit Fachartikel

Aktivitäten im anterioren Hippocampus als Biomarker für affekt-basierte Therapien bei Posttraumatischer Belastungsstörung und Panikstörung?

Tanja Zimmermann · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2019 · Heft 07 · S. 262

Dokument
1202158
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Tanja Zimmermann
Ausgabe
Heft 07 / 2019
Jahrgang 69
Seiten
262
Erschienen: 2019-07-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) und Panikstörung (PS) sind häufige psychische Störungen mit überlappenden Symptomen wie Panikattacken, hohem Angstniveau, Emotionsregulationsdefiziten sowie Vermeidung von aversiven Stimuli. Erfolgreiche Behandlungen sind Expositionstherapien sowie affekt-fokussierte Behandlungen. Der Hippocampus spielt eine bedeutende Rolle bei der Psychopathologie und dem Behandlungserfolg. Diese Studie untersucht die Zusammenhänge zwischen der Aktivität einzelner Hippocampusregionen und dem Behandlungserfolg bei PTBS und PS.

Schlagworte

Affekt Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie