Aktivitäten im anterioren Hippocampus als Biomarker für affekt-basierte Therapien bei Posttraumatischer Belastungsstörung und Panikstörung?
Tanja Zimmermann · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2019 · Heft 07 · S. 262
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) und Panikstörung (PS) sind häufige psychische Störungen mit überlappenden Symptomen wie Panikattacken, hohem Angstniveau, Emotionsregulationsdefiziten sowie Vermeidung von aversiven Stimuli. Erfolgreiche Behandlungen sind Expositionstherapien sowie affekt-fokussierte Behandlungen. Der Hippocampus spielt eine bedeutende Rolle bei der Psychopathologie und dem Behandlungserfolg. Diese Studie untersucht die Zusammenhänge zwischen der Aktivität einzelner Hippocampusregionen und dem Behandlungserfolg bei PTBS und PS.