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Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation – Prävalenz, Ätiologie und Therapie

N.N. · Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie · 2019 · Heft 02 · S. 141-146

Dokument
1202194
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
141-146
Erschienen: 2019-06-01 00:00:00
ISSN
0020-0336

Zusammenfassung

Zusammenfassung Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) ist ein weltweit verbreitetes Problem. Die Ausprägung hypomineralisierter Zahndefekte und die daraus resultierende Problematik können jedoch stark differieren. Zähne welche bereits kurz nach dem Durchbruch stark zerstört und dazu noch hypersensibel sind, erfordern andere Therapiepläne als nur leicht verfärbte, aber eigentlich gesunde Zähne. Eine frühzeitige Erkennung des Krankheitsbildes, die umfassende Betreuung und die Einleitung notwendiger therapeutischer Maßnahmen sind essenziell, um progressiven Schmelzverlusten entgegenzuwirken und einen langfrist…

Schlagworte

Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation MIH Schmelzdefekte Kinderzahnheilkunde molar-incisor hypomineralization enamel defects pediatric dentistry Diagnostik Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie