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Substitution Opiatabhängiger im Rahmen der stationären Rehabilitationsbehandlung – welche Patienten profitieren?

Thomas Kuhlmann, Andreas Rhode, Yvonne Post, Martina Pietras, Wilma Funke, Karin Feugmann, Norbert Scherbaum · Psychiatrische Praxis · 2019 · Heft 05 · S. 281-286

Dokument
1202224
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Thomas Kuhlmann, Andreas Rhode, Yvonne Post, Martina Pietras, Wilma Funke, Karin Feugmann, Norbert Scherbaum
Ausgabe
Heft 05 / 2019
Jahrgang 46
Seiten
281-286
Erschienen: 2019-07-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel Es wird untersucht, ob opiatabhängige Patienten mit gesundheitlichen und sozialen Zusatzbelastungen von einer stationären Drogen-Reha davon profitieren, dass eine bestehende Substitution zunächst fortgeführt wird. Methodik Multizentrische Studie in 4 Fachkliniken mit 227 bei Aufnahme substituierten und 156 bei Aufnahme opioidfreien Patienten. Ergebnisse Patienten ohne Reha-Erfahrung und solche mit affektiven und Angststörungen zeigten in der abstinenzbasierten Behandlung geminderte Erfolgsraten, in der initial substituierten Gruppe dagegen erhöhte. Schlussfolgerung Für Patienten mit besonder…

Schlagworte

Opiatabhängigkeit Opiatsubstitution Abdosierung Rehabilitationsbehandlung Behandlungsergebnis opiate dependence opioid maintenance treatment in-patient rehabilitation treatment opioid taper treatment outcome Angststörungen Psychiatrische Praxis