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ACUTE LEUKEMIAS XVII: AML-Risikofaktoren identifizieren – Therapie adaptieren

N.N. · Onkologische Welt · 2019 · Heft 03 · S. 118-119

Dokument
1202371
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Onkologische Welt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2019
Jahrgang 10
Seiten
118-119
Erschienen: 2019-07-01 00:00:00
ISSN
1869-0874

Zusammenfassung

Die akute myeloische Leukämie (AML), die häufigste Leukämie bei Erwachsenen, stellt nach wie vor eine therapeutische Herausforderung dar. Neben Standardchemotherapie und Stammzelltransplantation kommen hypomethylierende Substanzen (HMA) sowie IDH-, Hedgehog- oder BCL2-Inhibitoren und viele andere Interventionen zum Einsatz. Vor allem für ältere Patienten mit Begleiterkrankungen, die für aggressive Therapien nicht in Frage kommen, ergeben sich neue Möglichkeiten. Doch es wird noch lange dauern, bis endgültige Klarheit über ein optimales Vorgehen besteht.

Schlagworte

Leukämie Onkologische Welt