CareLit Fachartikel
Zwangsstörung als Risiko einer Dopamintherapie bei Parkinson
N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2019 · Heft 06 · S. 342-343
Dokument
1202486
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Pathologisches Spielen, Kaufsucht oder Binge-Eating – rund 14 % der mit Dopamin behandelten Parkinsonpatienten entwickeln eine Störung der Impulskontrolle (impulsive-compulsive disorder, ICB) als nichtmotorische unerwünschte Wirkung der Therapie. Mithilfe der Magnetresonanztomografie prüften die Autoren verschiedene Thesen zur neurophysiologischen Grundlage dieses Phänomens an Parkinsonpatienten und Gesunden.
Schlagworte
Parkinsonpatienten
Zwangsstörung
Risiko
Dopamintherapie
Parkinson
Pathologisches
Spielen
Kaufsucht
Binge-Eating
Dopamin
Behandelten
Entwickeln
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie