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Überleben bei ALS?

N.N. · Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin · 2019 · Heft 02 · S. 28-38

Dokument
1202518
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2019
Jahrgang 17
Seiten
28-38
Erschienen: 2019-07-01 00:00:00
ISSN
1611-5562

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten belegen einen Zusammenhang zwischen Schwermetallbelastungen und neurodegenerativen Erkrankungen wie ALS. Immer wieder in der Diskussion sind Zahnfüllungen aus Amalgam, die in Deutschland trotz vielzähliger gegenteiliger Belege noch immer als unschädlich eingestuft werden. Die WHO hat diese bereits 1991 als Hauptquelle für Quecksilberbelastungen eingestuft. Für ALS gibt es bislang keine kurative Therapie, die Prognose ist in den meisten Fällen sehr ungünstig. Eine Ausleitungstherapie mit Chelatbildnern hat sich als nicht schädlich, sondern vielmehr lebensrette…

Schlagworte

Amyotrophe Lateralsklerose ALS Ausleitungstherapie Amalgam Quecksilber Chelattherapie Kiefersanierung Deutschland Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin