Therapie des Antiphosphoplidsyndrom (APS) mit DOAK
S. Schellong, M. Stücker, J. Oldenburg, C. Kalka, U. Scholz, E. Lindhoff-Last · Phlebologie · 2019 · Heft 04 · S. 271-274
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Antiphospholipid-Syndrom ist eine der schwerwiegendsten thrombophilen Störungen, die nicht nur zu rezidivierenden venösen, sondern auch zu arteriellen Thromboembolien sowie Schwangerschaftskomplikationen führen kann. Zusammen mit dem klinischen Bild ist das APS durch spezifische Laborbefunde charakterisiert: 1. Lupus Antikoagulans (LA), 2. Anticardiolipin-Antikörper (ACA), 3. β2-Glykoprotein I-Antikörper (β2GPI-AK). Alle Testergebnisse müssen nach 12 Wochen bestätigt werden. Sind alle drei Testgruppen positiv, besteht das höchste thrombotische Risiko. Beachtet werden muss, dass LA-Tests unter…