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Einfluss dentaler Okklusionsveränderungen auf die Rehabilitation eines glenohumeralen Innenrotationsdefizits (GIRD) bei Profivolleyballern

Sarah Baum, Heleen van Kampen, Nikolaus Ballenberger · Sportverletzung · Sportschaden · 2019 · Heft 03 · S. 160-171

Dokument
1202832
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sportverletzung · Sportschaden
Autor:innen
Sarah Baum, Heleen van Kampen, Nikolaus Ballenberger
Ausgabe
Heft 03 / 2019
Jahrgang 33
Seiten
160-171
Erschienen: 2019-08-01 00:00:00
ISSN
0932-0555

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund In der Forschung werden seit längerem die wechselseitigen Beziehungen einer veränderten dentalen Okklusion im Zusammenhang mit der Umorganisation der Körperhaltung kontrovers diskutiert. Insbesondere im Profisport wird der Einsatz von Aufbiss-Schienen immer häufiger untersucht. Weniger wurden dabei die Effekte von Aufbiss-Behelfen auf die motorischen Eigenschaften des Schultergelenks beschrieben. Dabei sind es gerade Überkopfsportler, die häufig mit langwierigen Schulterbeschwerden und deren Folgen zu kämpfen haben. Ziel der Studie ist es, mittels eines dentalen Okklusionsbehelfs Einf…

Schlagworte

glenohumerales Innenrotationsdefizit (GIRD) Range of Motion (tROM) Kraft Schulterschmerz und -funktion (SPADI) dentale Okklusion glenohumeral internal rotation deficit (GIRD) total range of motion (tROM) strength shoulder pain and disability (SPADI) dental splint Depression Motion Sportverletzung · Sportschaden