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Das Low anterior Resection Syndrome (LARS)

Udo Sulkowski, Rudolf Mennigen · Zentralblatt für Chirurgie · 2019 · Heft 04 · S. 419-425

Dokument
1202834
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
Udo Sulkowski, Rudolf Mennigen
Ausgabe
Heft 04 / 2019
Jahrgang 144
Seiten
419-425
Erschienen: 2019-08-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund Mit einem 5-Jahres-Überleben von mittlerweile 80% rückt die postoperative Lebensqualität nach onkologischer Rektumresektion zunehmend in den Fokus des Interesses. Das Low anterior Resection Syndrome (LARS) fasst die postoperative Morbidität infolge des operativen Eingriffes zusammen. Material und Methode Es wurde eine selektive Literaturrecherche durchgeführt, um das Bild des LARS näher zu definieren und Verständnis für seine Pathophysiologie, Diagnose, Therapie und Prophylaxe zu entwickeln. Ergebnisse LARS wird in bis zu 80% nach allen stomavermeidenden operativen Eingriffen beobacht…

Schlagworte

Low anterior Resection Syndrome (LARS) Rektumkarzinom Lebensqualität anorektale Pathophysiologie rectal cancer quality of life anorectal pathophysiology Arbeit Zentralblatt für Chirurgie