Die Tagungsaktivitäten in der ehemaligen DDR
N.N. · Aktuelle Dermatologie · 2019 · Heft 08/09 · S. 412-415
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Durch die Errichtung der innerdeutschen Grenzanlagen 1961 war den ostdeutschen Dermatologen die Teilnahme an Tagungen in der Bundesrepublik, insbesondere auch an den traditionsreichen Kongressen der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG), nicht mehr möglich. In der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) mussten eigene Strukturen wie die Gesellschaft für Dermatologie der DDR geschaffen werden, um die entstandene Lücke zu kompensieren. Durch diese Neugründungen wurden von 1964 – 1990 10 zentrale Kongresse und zahlreiche weitere wissenschaftliche und Fortbildungsveranstaltungen zu…