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Es ist nicht nur die Transportzeit – Das „Drip and ship“-Verfahren kostet Zeit

Rainer Schimana, Dietmar Bengel, Thomas Staudacher, Ulf Ziemann, Florian Hennersdorf, Nico Prey, Alfons Bernhard · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2019 · Heft 08 · S. 429-435

Dokument
1202918
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
Rainer Schimana, Dietmar Bengel, Thomas Staudacher, Ulf Ziemann, Florian Hennersdorf, Nico Prey, Alfons Bernhard
Ausgabe
Heft 08 / 2019
Jahrgang 87
Seiten
429-435
Erschienen: 2019-08-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund Zur Akutbehandlung des ischämischen Schlaganfalls werden die intravenöse Thrombolyse (IVT) und die endovaskuläre Thrombektomie (EVT) eingesetzt. In Deutschland gibt es etwa 110 überregionale Stroke Units mit und etwa 200 regionale Stroke Units ohne rund um die Uhr angebotene EVT. Die IVT wird in allen Stroke Units durchgeführt. Die Mehrheit der Patienten mit akutem Schlaganfall wird primär den regionalen Stroke Units zugewiesen. Neben der IVT vor Ort muss in Zusammenarbeit mit überregionalen Stroke Units im Sinne lokaler Netzwerke auch die EVT angeboten werden. Ein aktuelles Urteil de…

Schlagworte

Regionale Stroke Unit Überregionale Stroke Unit Endovaskuläre Thrombektomie Intravenöse Thrombolyse Regional stroke unit Supra-regional stroke unit Endovascular thrombectomy Intravenous thrombolysis Deutschland Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie