Magnetresonanztomographie des Gehirns bei einem Hund mit nachgewiesenem Morbus Aujeszky
Stefan Schneider, Astrid Buder, Heike Aupperle-Lellbach, Ingo Pfeil · Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere · 2019 · Heft 04 · S. 272-281
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Beschrieben wird die MRT-Untersuchung bei einem Hund mit nachgewiesener Infektion durch Schweine-Herpesvirus 1 vor dem Hintergrund der durchgeführten histopathologischen Untersuchung. Eine 5 Jahre alte, jagdlich geführte Jagdterrierhündin zeigte 7 Tage nach Wildschweinkontakt starken Juckreiz und Fieber. Zwei Tage nach Auftreten der ersten Krankheitssymptome wurde der Hund mit Krampfanfällen und Hyperthermie vorgestellt. Magnetresonanztomographisch zeigten sich in den T2-gewichteten Sequenzen hyperintense Veränderungen im Bereich des Okzipital-, Temporal- und Parietallappens. In den nach Kontrast…