CareLit Fachartikel

Multiple Sklerose und Fettsäuren – historischer und aktueller Studienstand

N.N. · Erfahrungsheilkunde · 2019 · Heft 04 · S. 190-193

Dokument
1203414
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Erfahrungsheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2019
Jahrgang 68
Seiten
190-193
Erschienen: 2019-08-01 00:00:00
ISSN
0014-0082

Zusammenfassung

Zusammenfassung Schon in den 1950er-Jahren gab es Hinweise auf Zusammenhänge zwischen Fettsäuren in der Ernährung und Multipler Sklerose (MS). In den kommenden Jahrzehnten konnte dann aufgedeckt werden, über welche Mechanismen bestimmte Fettsäuren pro- oder anti-inflammatorisch wirken. Weitere Studien konnten belegen, dass die Omega-3-Fettsäuren EPA/DHA Entzündungsmediatoren senken können. Weitere Symptome wie Depression, Schübe oder Stoffwechselparameter konnten laut Studien ebenfalls gebessert werden.

Schlagworte

Multiple Sklerose Fettsäuren ALA EPA DHA Depression Multiple sclerosis fatty acids Erfahrungsheilkunde