CareLit Fachartikel
Multiple Sklerose und Fettsäuren – historischer und aktueller Studienstand
N.N. · Erfahrungsheilkunde · 2019 · Heft 04 · S. 190-193
Dokument
1203414
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Schon in den 1950er-Jahren gab es Hinweise auf Zusammenhänge zwischen Fettsäuren in der Ernährung und Multipler Sklerose (MS). In den kommenden Jahrzehnten konnte dann aufgedeckt werden, über welche Mechanismen bestimmte Fettsäuren pro- oder anti-inflammatorisch wirken. Weitere Studien konnten belegen, dass die Omega-3-Fettsäuren EPA/DHA Entzündungsmediatoren senken können. Weitere Symptome wie Depression, Schübe oder Stoffwechselparameter konnten laut Studien ebenfalls gebessert werden.
Schlagworte
Multiple Sklerose
Fettsäuren
ALA
EPA
DHA
Depression
Multiple sclerosis
fatty acids
Erfahrungsheilkunde