CareLit Fachartikel
ADHS: Psychoserisiko nimmt unter Stimulanzien zu
N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2019 · Heft 08 · S. 408-409
Dokument
1203417
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Immer mehr Jugendliche und junge Erwachsene werden aufgrund einer Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung (ADHS) mit Methylphenidat oder Amphetamin behandelt. Beide Stimulanzien stehen im Verdacht, bei zuvor gesunden Personen Psychosen zu induzieren. Ob das Risiko hierfür von der Art des eingesetzten Wirkstoffs abhängt, haben nun US-Wissenschaftler untersucht.
Schlagworte
ADHS
Amphetamin
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie