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ADHS: Psychoserisiko nimmt unter Stimulanzien zu

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2019 · Heft 08 · S. 408-409

Dokument
1203417
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 08 / 2019
Jahrgang 87
Seiten
408-409
Erschienen: 2019-08-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Immer mehr Jugendliche und junge Erwachsene werden aufgrund einer Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung (ADHS) mit Methylphenidat oder Amphetamin behandelt. Beide Stimulanzien stehen im Verdacht, bei zuvor gesunden Personen Psychosen zu induzieren. Ob das Risiko hierfür von der Art des eingesetzten Wirkstoffs abhängt, haben nun US-Wissenschaftler untersucht.

Schlagworte

ADHS Amphetamin Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie