CareLit Fachartikel

Zusammenhang zwischen der Einnahme von Lithium und neuroradiologischen Veränderungen bei der bipolar affektiven Störung: Gibt es Hinweise auf ein klinisches Ansprechen?

Robert Queissner, Rene Pilz, Armin Birner, Martina Platzer, Frederike Fellendorf, Alexander Maget, Susanne Bengesser, Nina Dalkner, Bernd Reininghaus, Eva Reininghaus · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2019 · Heft 09 · S. 483-491

Dokument
1203552
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
Robert Queissner, Rene Pilz, Armin Birner, Martina Platzer, Frederike Fellendorf, Alexander Maget, Susanne Bengesser, Nina Dalkner, Bernd Reininghaus, Eva Reininghaus
Ausgabe
Heft 09 / 2019
Jahrgang 87
Seiten
483-491
Erschienen: 2019-09-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zur Vermeidung affektiver Krankheitsphasen im Rahmen der bipolar affektiven Störung erfolgt die psychopharmakologische Behandlung mittels sogenannter Phasenprophylaktika. Traditionell werden unter diesem Begriff die Wirkstoffe Lithium, Valproat, Lamotrigin und Carbamazepin zusammengefasst. Moderne Therapiekonzepte zur Phasenprophylaxe berücksichtigen ebenfalls Antipsychotika der zweiten Generation. In dieser Literaturrecherche sollen die Zusammenhänge zwischen den biologischen Veränderungen des Gehirns und der Einnahme von Lithium dargestellt werden. Hierbei werden Daten aus makrostruktureller, m…

Schlagworte

Bipolar affektive Störung Lithium MRT DTI MR-Spektroskopie Bipolar disorders MRI MR-Spectroscopy Antipsychotika Carbamazepin Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie