Bedeutung von p16(INK4A) hinsichtlich des Nachweises von HPV-DNA und in der Stratifizierung der tumorspezifischen Mortalität bei 34 Patienten mit invasivem Peniskarzinom in Langze…
Johannes Bründl, Christina Neppl, Thomas Hommer, Wolfgang Otto, Johannes Breyer, Sabine Brookman-May, Florian Weber, Maximilian Burger · Aktuelle Urologie · 2019 · Heft 05 · S. 491-501
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Hintergrund Bei etwa jedem dritten Patienten mit einem penilen Plattenepithelkarzinom (PSCC) gilt die Infektion mit Humanen Papillomaviren (HPV) als entscheidender Faktor der Karzinogenese. Erste Daten zur optimierten Risikostratifizierung und Therapie anhand des HPV-Status existieren; somit hat der Nachweis einer HPV-Genese möglicherweise mehr als lediglich eine epidemiologische Dimension. Referenz zur Detektion von HPV ist die aufwendige Polymerase-Kettenreaktion (PCR). Unklar ist, ob Alternativen wie die In-situ-Hybridisierung (ISH) oder verschiedene Surrogatmarker (immunhistochemischer Nachwe…