CareLit Fachartikel

Depressive Störungen: kein stichhaltiger Beleg für genetische Effekte

N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2019 · Heft 03 · S. 7

Dokument
1203578
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2019
Jahrgang 20
Seiten
7
Erschienen: 2019-09-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Durch die sich ständig verbessernden Möglichkeiten der Genanalyse konnten in den letzten Jahren potenzielle Gene identifiziert werden, die bei Entstehung und Verlauf depressiver Störungen womöglich eine Rolle spielen. Border und Kollegen haben auf Basis von 2 großen Biodatenbanken eine groß angelegte Auswertung über den Zusammenhang zwischen 18 gut untersuchten Genen und Depressionen durchgeführt, und konnten bisherige Hypothesen nicht belegen.

Schlagworte

Störungen Konnten Depressive Stichhaltiger Beleg Genetische Effekte Ständig Verbessernden Möglichkeiten Genanalyse Letzten PiD - Psychotherapie im Dialog