CareLit Fachartikel
Depressive Störungen: kein stichhaltiger Beleg für genetische Effekte
N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2019 · Heft 03 · S. 7
Dokument
1203578
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Durch die sich ständig verbessernden Möglichkeiten der Genanalyse konnten in den letzten Jahren potenzielle Gene identifiziert werden, die bei Entstehung und Verlauf depressiver Störungen womöglich eine Rolle spielen. Border und Kollegen haben auf Basis von 2 großen Biodatenbanken eine groß angelegte Auswertung über den Zusammenhang zwischen 18 gut untersuchten Genen und Depressionen durchgeführt, und konnten bisherige Hypothesen nicht belegen.
Schlagworte
Störungen
Konnten
Depressive
Stichhaltiger
Beleg
Genetische
Effekte
Ständig
Verbessernden
Möglichkeiten
Genanalyse
Letzten
PiD - Psychotherapie im Dialog