CareLit Fachartikel

Die pleurale Residualhöhle nach Lungenresektion

N.N. · Zentralblatt für Chirurgie · 2019 · Heft S 01 S 01 · S. S31-S42

Dokument
1203718
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft S 01 S 01 / 2019
Jahrgang 144
Seiten
S31-S42
Erschienen: 2019-09-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei ca. 10% der Patienten kommt es nach anatomischer Lungenresektion zu einer pleuralen Residualhöhle. Die häufigsten Ursachen sind die Lungenparenchymerkrankung mit verminderter Compliance und die Luftfistel. Tritt bis zum Ende der 4. Woche keine Komplikation auf, ist mit einem unkomplizierten Verlauf (Resorption der Luft) zu rechnen. Bei einer Infektion der Höhle und einer bronchopleuralen Fistel besteht die Gefahr der inneren Aspiration mit Ausbildung einer lebensbedrohlichen Pneumonie. In diesen Fällen ist ein operatives Vorgehen indiziert. Die Wahl des operativen Verfahrens ist eine individu…

Schlagworte

Operationsstrategie Thoraxchirurgie pleurale Residualhöhle Thorakoplastik Muskeltransposition Dekortikation lung resection residual pleural space thoracoplasty muscle flap transposition decortication Compliance Infektion Pneumonie Zentralblatt für Chirurgie