CareLit Fachartikel

Chirurgische Therapieoptionen bei obstruktiven schlafbezogenen Atmungsstörungen und Schnarchen

Andreas Dietz · Pädiatrische Praxis · 2019 · Heft 09 · S. 638-650

Dokument
1203734
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
Andreas Dietz
Ausgabe
Heft 09 / 2019
Jahrgang 98
Seiten
638-650
Erschienen: 2019-09-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Entsprechend der ICSD-3 wird eine obstruktive Schlafapnoe (OSA) dann diagnostiziert, wenn die Atmungsstörung durch keine andere Schlafstörung oder medizinische Erkrankung oder durch Medikamente oder andere Substanzen erklärbar ist und entweder ein AHI (Apnoe-Hypopnoe-Index-Anzahl der Apnoen und Hypopnoen pro Stunde Schlaf) > 15/h (Ereignis ≥ 10 s) Schlafzeit oder ein AHI ≥ 5/h Schlafzeit in Kombination mit einer typischen klinischen Symptomatik oder relevanten Komorbidität vorliegt 1.

Schlagworte

Obstruktive Schlafapnoe Adhärenz Überdruckbeatmung chirurgische Therapie Apnoe-Hypopnoe-Index obstructive sleep apnea adherence continuous positive airway pressure surgical therapy apnea-hypopnea-index Apnoe Atmungsstörungen Pädiatrische Praxis