CareLit Fachartikel

Hoher Konsum von Kaffee und Tee wirkt möglicherweise einer Depression entgegen

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2019 · Heft 09 · S. 468

Dokument
1203829
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 09 / 2019
Jahrgang 87
Seiten
468
Erschienen: 2019-09-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind global mehr als 300 Millionen Menschen von einer Depression betroffen. Studienergebnisse legen nahe, dass ein Zusammenhang besteht zwischen dem Konsum von Alkohol, Rauchen sowie einer ungesunden Ernährung und der Entwicklung einer solchen psychischen Störung. D. Kang et al. haben in einer Metaanalyse die Effekte eines höheren Konsums von Kaffee, Tee und Softdrinks auf das Risiko von Depressionen untersucht.

Schlagworte

Depression Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie