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Blutwäsche bei Präeklampsie?

Boßung, V.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2010 · Heft 1 · S. 24 bis 25

Dokument
120384
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Boßung, V.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 62
Seiten
24 bis 25
Erschienen: 2010-10-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Eine Präeklampsie tritt in drei bis acht Prozent aller Schwangerschaften auf und ist eine der häufigsten Ursachen perinataler mütterlicher und fetaler Mortalität weltweit (Walker 2005). Sie wird definiert als Kombination eines nach der vollendeten 20. Schwangerschaftswoche aufgetretenen Hypertonus von über 140/90 mmHg und einer Proteinurie von über 0,3 Gramm Eiweiß innerhalb von 24 Stunden. Symptome wie eine fetale Wachstumsretard ierung, eine Beteiligung der Leber, Nierenfunktionsstörungen, ein Lungenödem, neurologische Probleme oder hämatologische Störungen können hinzutreten und das Krankheitsbild verschlimme…

Schlagworte

BLUT SCHWANGERSCHAFT PLAZENTA STUDIE THERAPIE ZEITSCHRIFT PRÄEKLAMPSIE GYNÄKOLOGIE GEBURTSHILFE MEDIZIN MORTALITÄT PROTEINURIE LEBER KIND FRAUEN LEBEN