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Wenn das Blut von Mutter und Kind nicht zusammenpasst

Seifried, E.; Müller, M. M.; Geisen, C.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2010 · Heft 1 · S. 26 bis 28

Dokument
120385
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Seifried, E.; Müller, M. M.; Geisen, C.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 62
Seiten
26 bis 28
Erschienen: 2010-10-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Fetale Blutzellen können in den »mütterlichen Blutkreislauf übertreten, eine so genannte fetoma-ternale Transfusion. Gegen Ende der Schwangerschaft und unter der Geburt oder bei Eingriffen wie Amniozentesen oder Chorionzottenbiopsien treten solche fetomaternaäen Transfusionen mit geringen Blutmengen häufiger auf. Tragen die kindlichen Zellen ein vom Vater vererbtes Merkmal, ein Alloantigen, das die Mutter nicht aufweist, kann es zu einer Immunreaktion, einer Sensibilisie-rung der Mutter gegen die kindlichen Antigene kommen. Dabei werden vom mütterlichen Immunsystem Antikörper gegen das Alloantigen, so genannte A…

Schlagworte

ANTIKÖRPER KIND SCHWANGERSCHAFT GEBURT BLUT ANÄMIE BLUTKREISLAUF TRAGEN ZELLEN ANTIGENE IMMUNSYSTEM PLAZENTA ERYTHROZYTEN THROMBOZYTEN GRANULOZYTEN GEWEBE