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Biologie als Schicksal? Kommentar zu „Wie viele Geschlechter gibt es und kann man sie wechseln?“ aus wissenschafts- und gesellschaftstheoretischer Perspektive

N.N. · Zeitschrift für Sexualforschung · 2019 · Heft 03 · S. 148-152

Dokument
1203957
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Sexualforschung
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2019
Jahrgang 32
Seiten
148-152
Erschienen: 2019-09-01 00:00:00
ISSN
0932-8114

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Kommentar analysiert im ersten Teil das Wissenschaftsverständnis, das dem Beitrag von Ponseti und Stirn (2019) zugrunde liegt. Es wird entgegen dem Paradigma einer wertneutralen Wissenschaft argumentiert, dass die Erzeugung wissenschaftlichen Wissens im sozio-historischen und politischen Kontext gesehen werden muss, und dargelegt, inwiefern der Beitrag von Ponseti und Stirn auch eine politische Intervention darstellt. Der dem Artikel inhärente biologische Determinismus wird problematisiert. Im zweiten Teil wird argumentiert, dass Trans*Identitäten nur im gesellschaftlichen Kontext zu verstehe…

Schlagworte

Geschlecht Geschlechtsidentität Heteronormativität Transgender Transphobie gender gender identity heteronormativity transphobia Biologie Zeitschrift für Sexualforschung