CareLit Fachartikel
Geschlecht: Die Magie der Anisogamie
N.N. · Zeitschrift für Sexualforschung · 2019 · Heft 03 · S. 157-162
Dokument
1203973
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der Beitrag setzt sich mit den Argumenten und Studien auseinander, die Ponseti und Stirn aufbringen. Ihnen wird ein biologischer Reduktionismus bescheinigt, der paradoxerweise das Unbehagen an der identitäts-subjektiven Engführung von Geschlecht durch eine spiegelbildliche Engführung von Geschlecht auf Anisogamie wiederholt. Als bessere Alternative wird ein biosoziales Verständnis von Geschlecht skizziert, das der empirischen Komplexität von Geschlechtlichkeit sowie dessen (Un-)verfügbarkeit besser gerecht wird.
Schlagworte
Biosozialität
Epigenetik
Gender
Komplexität
Soziologie
biosociality
complexity
epigenetics
sociology
Geschlecht
Anisogamie
Engführung
Magie
Zusammenfassung
Beitrag
Setzt