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Geschlecht: Die Magie der Anisogamie

N.N. · Zeitschrift für Sexualforschung · 2019 · Heft 03 · S. 157-162

Dokument
1203973
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Sexualforschung
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2019
Jahrgang 32
Seiten
157-162
Erschienen: 2019-09-01 00:00:00
ISSN
0932-8114

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Beitrag setzt sich mit den Argumenten und Studien auseinander, die Ponseti und Stirn aufbringen. Ihnen wird ein biologischer Reduktionismus bescheinigt, der paradoxerweise das Unbehagen an der identitäts-subjektiven Engführung von Geschlecht durch eine spiegelbildliche Engführung von Geschlecht auf Anisogamie wiederholt. Als bessere Alternative wird ein biosoziales Verständnis von Geschlecht skizziert, das der empirischen Komplexität von Geschlechtlichkeit sowie dessen (Un-)verfügbarkeit besser gerecht wird.

Schlagworte

Biosozialität Epigenetik Gender Komplexität Soziologie biosociality complexity epigenetics sociology Geschlecht Anisogamie Engführung Magie Zusammenfassung Beitrag Setzt