CareLit Fachartikel

Physiotherapie der Rotatorenmanschette – ein mehrdimensionaler Ansatz

Sebastian Orphal, Anne Brouwer · Manuelle Therapie · 2019 · Heft 04 · S. 155-162

Dokument
1203985
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Manuelle Therapie
Autor:innen
Sebastian Orphal, Anne Brouwer
Ausgabe
Heft 04 / 2019
Jahrgang 23
Seiten
155-162
Erschienen: 2019-09-01 00:00:00
ISSN
1433-2671

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die schmerzhafte Struktur bei Patienten mit einem Rotatorenmanschettensyndrom (RMS) zu differenzieren, ist aufgrund der anatomischen Gegebenheiten kaum möglich. Daher leitet vor allem die klinische Untersuchung inklusive dynamischer Inspektion und Reduktionstests die Therapeuten im Clinical Reasoning Prozess. Verschiedene Protokollprofile, basierend auf der klinischen Präsentation von Patienten mit RMS, bieten Therapeuten einen weiteren Hinweis für die Strukturierung des Behandlungsplans.

Schlagworte

Therapeuten Physiotherapie Rotatorenmanschette Mehrdimensionaler Ansatz Zusammenfassung Schmerzhafte Struktur Einem Rotatorenmanschettensyndrom Differenzieren Aufgrund Manuelle Therapie