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Paraneoplastische Livedovaskulopathie bei einem jungen Mann mit Embryonalzellkarzinom des Hodens – ein Fallbericht

Flavia Angeletti, Markus Meissner, Roland Kaufmann · Phlebologie · 2019 · Heft 05 · S. 308-310

Dokument
1204010
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Phlebologie
Autor:innen
Flavia Angeletti, Markus Meissner, Roland Kaufmann
Ausgabe
Heft 05 / 2019
Jahrgang 48
Seiten
308-310
Erschienen: 2019-09-01 00:00:00
ISSN
0939-978X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Livedovaskulopathie (LV) ist eine Erkrankung der kleinen Gefäße der Haut, bei der es durch Thromben zu Gefäßverschlüssen kommt. Klinisch präsentieren die Patienten eine Livedo racemosa und schmerzhafte Ulzerationen, die narbig als Atrophie blanche abheilen. Mit der Erkrankung vergesellschaftet sind häufig Störungen der Gerinnung mit Hyperkoagulabilität, aber auch Autoimmunerkrankungen und Neoplasien. Eine gründliche Diagnostik sollte daher bei bestehendem Verdacht auf eine LV durchgeführt werden. Wir präsentieren hier den Fall eines jungen Mannes mit LV, der neben einer Faktor V Leiden-Mutati…

Schlagworte

Ulcus cruris Livedovaskulopathie Paraneoplasie Leg ulcer livedoid vasculopathy paraneoplasm Antiphospholipid-Syndrom Diagnostik Atrophie Phlebologie