CareLit Fachartikel

Stimulatorprogrammierung als Teil der stationären Rehabilitation von Dystoniepatienten mit Tiefenhirnstimulation

Karbe, H.; Kirsch, H.; Weirich, W.; W. Hörn, J.; Nolte, R. N.; Dohle, C.; Keim, S.; Allert, N.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2010 · Heft 9 · S. 186 bis 193

Dokument
120405
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Karbe, H.; Kirsch, H.; Weirich, W.; W. Hörn, J.; Nolte, R. N.; Dohle, C.; Keim, S.; Allert, N.;
Ausgabe
Heft 9 / 2010
Jahrgang 16
Seiten
186 bis 193
Erschienen: 2010-09-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Tiefenhirnstimulation stellt eine wirksame Therapieoption für Patienten mit Dystönien dar. Problematisch ist, dass es keine ausreichenden Prädiktoren für das individuelle Wirkungspotential gibt und die Wirkung häufig erst mit Verzögerung eintritt. Eine wachsende Zahl von Dystoniepatienten mit Tiefenhirnstimulation wird stationär rehabilitativ behandelt. Bisher ist unklar, inwiefern Anpassungen der Stimulationsparameter zur Optimierung der Stimulationswirkung während der Rehabilitation sinnvoll sind. Patienten und Methoden: Wir haben retrospektiv ein Rehabilitationsprogramm untersucht, bei dem wi…

Schlagworte

REHABILITATION NEBENWIRKUNGEN THERAPIE WIRKUNG PATIENTENUEBERLEITUNG NEUROLOGIE PATIENTEN VERZÖGERUNG ELEKTRODEN DYSTONIE BEWEGUNGSSTÖRUNGEN LEVODOPA ROLLE VORHERSAGE ES UNSICHERHEIT