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Leistung muss sich lohnen -auch für Führungskräfte

Hornung, J.; Bode, S.; Moos, G.; · conzepte, Berlin · 2010 · Heft 1 · S. 35 bis 37

Dokument
120456
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
conzepte, Berlin
Autor:innen
Hornung, J.; Bode, S.; Moos, G.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 5
Seiten
35 bis 37
Erschienen: 2010-10-01 00:00:00
ISSN
1614-4805
DOI

Zusammenfassung

Nicht erst seit der Mindestlohndebatte kämpfen Arbeitnehmer unter dem Slogan »Leistung muss sich lohnen« für eine gerechte Vergütung. Leistungsgerechte Entlohnung ist jedoch nicht nur auf der Mitarbeiterebene, sondern auch für die Führungskräfte in der Sozialwirtschaft ein bedeutsames Thema, n % der Führungskräfte aus der aktuellen Vergütungsstudie verdienen derzeit weniger als 20 Euro pro tatsächlich gearbeitete Stunde. Ebenfalls besteht weiterhin in der Öffentlichkeit die oftmals kontrovers geführte Diskussion um Sinn und Unsinn der variablen Vergütung.

Schlagworte

VERGÜTUNG LEISTUNG SOZIALWIRTSCHAFT ALTER ARBEITSVERHALTEN STUDIE ES HÖHE FAMILIE BEURTEILUNG ARBEITSLEISTUNG EIGNUNG VERHALTEN MOTIVATION conzepte Berlin