Palliative Versorgung am Ende des Lebens: Für welche medizinischen Maßnahmen gibt es wissenschaftliche Evidenz?
Panknin, H.-T.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2010 · Heft 1 · S. 426 bis 428
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Sieht man von akuten, nicht vorhersehbaren Todesfällen ab, leiden die meisten Menschen in ihrer letzten Lebensphase an chronischen Krankheiten, Organfunktionsstörungen und Behinderungen. Die Lebensqualität kann dabei erheblich einge-schränkt sein. Typisch sind auch Schmerzzustände im Endstadium schwerer Erkrankungen, Atemnot bei Lungenund Herzer-krankungen, Essstörungen und Depressionen. Alle diese Erkrankungen und Symptome erfordern eine intensive ärztliche Betreuung und meist auch verstärkte pflegerische Zuwendung. Letztere kann von professionellen ambulanten Pflege-diensten, vom Pflegedienst im Krankenhaus od…