CareLit Fachartikel

Palliative Versorgung am Ende des Lebens: Für welche medizinischen Maßnahmen gibt es wissenschaftliche Evidenz?

Panknin, H.-T.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2010 · Heft 1 · S. 426 bis 428

Dokument
120470
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Panknin, H.-T.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 29
Seiten
426 bis 428
Erschienen: 2010-10-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Sieht man von akuten, nicht vorhersehbaren Todesfällen ab, leiden die meisten Menschen in ihrer letzten Lebensphase an chronischen Krankheiten, Organfunktionsstörungen und Behinderungen. Die Lebensqualität kann dabei erheblich einge-schränkt sein. Typisch sind auch Schmerzzustände im Endstadium schwerer Erkrankungen, Atemnot bei Lungenund Herzer-krankungen, Essstörungen und Depressionen. Alle diese Erkrankungen und Symptome erfordern eine intensive ärztliche Betreuung und meist auch verstärkte pflegerische Zuwendung. Letztere kann von professionellen ambulanten Pflege-diensten, vom Pflegedienst im Krankenhaus od…

Schlagworte

THERAPIE BETREUUNG HERZINSUFFIZIENZ VERGLEICH ZUWENDUNG PHYSIOTHERAPIE MENSCHEN LEBENSQUALITÄT GESUNDHEITSPOLITIK PATIENTEN KALIFORNIEN HERZ LUNGE NIERE ZEIT SCHMERZTHERAPIE