Wie Gemütssymptome entstehen
N.N. · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 2019 · Heft 05 · S. 31-35
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Neurowissenschaften haben lange versucht, das Gehirn im Hinblick darauf zu kartieren, bestimmte Gemütssymptome einer spezifischen anatomischen Region zuzuordnen. Das ist nicht gelungen. Stattdessen zeigen funktionelle MRI-Untersuchungen, dass identisch benannte Gemütssymptome in jeder Testperson unterschiedliche Teile des Gehirns aktivieren. Erklärt wird der Befund damit, dass nicht nur der Auslöser die Reaktion bestimmt, sondern spezifische Eigenheiten des Menschen, wie seine affektive Realität, konstruierte Konzepte und sein sozialer Hintergrund. – Für die Homöopathie bedeutet dies, dass es…