CareLit Fachartikel

Wie Gemütssymptome entstehen

N.N. · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 2019 · Heft 05 · S. 31-35

Dokument
1204865
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemeine Homöopathische Zeitung
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 2019
Jahrgang 264
Seiten
31-35
Erschienen: 2019-09-01 00:00:00
ISSN
1438-2563

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Neurowissenschaften haben lange versucht, das Gehirn im Hinblick darauf zu kartieren, bestimmte Gemütssymptome einer spezifischen anatomischen Region zuzuordnen. Das ist nicht gelungen. Stattdessen zeigen funktionelle MRI-Untersuchungen, dass identisch benannte Gemütssymptome in jeder Testperson unterschiedliche Teile des Gehirns aktivieren. Erklärt wird der Befund damit, dass nicht nur der Auslöser die Reaktion bestimmt, sondern spezifische Eigenheiten des Menschen, wie seine affektive Realität, konstruierte Konzepte und sein sozialer Hintergrund. – Für die Homöopathie bedeutet dies, dass es…

Schlagworte

Gemütssymptome affektive Realität konstruierte Konzepte sozialer Hintergrund Polaritätsanalyse Mind-symptoms affective reality constructed concepts social background polarity analysis Gemütssymptomen Entstehen Zusammenfassung Neurowissenschaften Lange Versucht