CareLit Fachartikel

Selektiv statt kollektiv? Warum Selektivverträge dem Cesundheitssystem nicht helfen

Jaeger, C.; Mörsch, M.; Koerdt, S.; Georgi, A.; Derix, F.; Meissner, S.; Wörz, M.; Heins, D.; Laufer, R.; · Das Krankenhaus, Berlin · 2010 · Heft 1 · S. 921 bis 931

Dokument
120488
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Krankenhaus, Berlin
Autor:innen
Jaeger, C.; Mörsch, M.; Koerdt, S.; Georgi, A.; Derix, F.; Meissner, S.; Wörz, M.; Heins, D.; Laufer, R.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 102
Seiten
921 bis 931
Erschienen: 2010-10-01 00:00:00
ISSN
0340-3602
DOI

Zusammenfassung

Immer wieder wird, besonders von Seiten der Krankenkassen, gefordert, das Kollektivvertragssystem zugunsten von Selek-tivverträgen zumindest zu erweitern. Derzeit bezieht sich die Forderung - noch - auf wie auch immer abzugrenzende elektive Leistungen. Begründet werden diese Vorstöße in Richtung selektiver Kontrahierungsmöglichkeiten damit, durch einen verschärften Preisund Leistungswettbewerb Effizienzpotenziale in den Kliniken zu heben. Außer Acht gelassen wird dabei, dass mit der Einführung des DRC-Systems bereits ein dezidiert wettbewerbliches System im Krankenhaussektor realisiert wurde. Diskutiert werden i…

Schlagworte

KRANKENHAUS ENTWICKLUNG FINANZIERUNG KOSTEN VERGÜTUNG LEISTUNG KRANKENHÄUSER PATIENTEN GESUNDHEIT HÖHE EFFIZIENZ BETTEN INVESTITIONEN VERTRÄGE KONSENS PSYCHIATRIE