CareLit Fachartikel

Dysphagie bei tracheotomierten Patienten nach Langzeitbeatmung

N.N. · Pneumologie · 2019 · Heft 09 · S. 533-537

Dokument
1204883
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 09 / 2019
Jahrgang 73
Seiten
533-537
Erschienen: 2019-09-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung Unabhängig von der Art der kritischen Erkrankung haben tracheotomierte Patienten ein hohes Risiko für die Entwicklung einer Schluckstörung. Diese ist potenziell lebensbedrohlich, da sie zu Aspiration und Pneumonie führen kann. Vor einer oralen Nahrungsgabe sollte daher unbedingt eine Schluckdiagnostik mittels Bolusfärbetest und/oder FEES durchgeführt werden. Da ein physiologischer Luftstrom durch den Larynx und ein adäquater subglottischer Druck Schlüsselkomponenten eines effektiven Schluckaktes sind, sollte eine Oralisierung bei geblockter Trachealkanüle möglichst vermieden werden.

Schlagworte

Dysphagie Pneumonie Pneumologie