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Zwangsmaßnahmen in der Psychiatrie – Auch lege artis durchgeführt besteht ein Risiko für Komplikationen

Hanna Högenauer, Alexandra P. Lam, Jonas Janoschka, Alexandra Philipsen, Helge H. O. Müller · Psychiatrische Praxis · 2019 · Heft 07 · S. 406-408

Dokument
1205608
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Hanna Högenauer, Alexandra P. Lam, Jonas Janoschka, Alexandra Philipsen, Helge H. O. Müller
Ausgabe
Heft 07 / 2019
Jahrgang 46
Seiten
406-408
Erschienen: 2019-10-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zwangsmaßnahmen sind in der Psychiatrie das Mittel der letzten Wahl, wenn andere Maßnahmen versagen, um akute Gefahr für den Betroffenen oder das Umfeld abzuwenden. Dass trotz Einhalten aller Sicherheitsvorkehrungen Komplikationen auftreten können, zeigt der folgende Fall eines jungen Mannes, der aufgrund akuter Eigen- und Fremdgefährdung fixiert war und nach einem Lockerungsversuch, in dem er erneut bedrohlich fremdaggressiv agierte, bei der Refixierung einen „Segufix ®-Metalsockel“ verschluckte.

Schlagworte

Zwangsmaßnahme Fixierung Risiko Sicherheit Impulskontrollstörung coercion restraint risk safety impulse control disorder Psychiatrie Psychiatrische Praxis