CareLit Fachartikel

Therapie der Sialorrhoe mit Botulinumtoxin

Tobias Bäumer, Rainer Laskawi, Björn Spittau, Armin Steffen, Martin Winterholler · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2019 · Heft 10 · S. 554-563

Dokument
1205637
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
Tobias Bäumer, Rainer Laskawi, Björn Spittau, Armin Steffen, Martin Winterholler
Ausgabe
Heft 10 / 2019
Jahrgang 87
Seiten
554-563
Erschienen: 2019-10-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die größten Speicheldrüsen sind die paarigen Gl. parotis und Gl. submandibularis. Der erwachsene Mensch produziert 1–1,5 l Speichel am Tag, die er regelmäßig abschluckt. Die häufigste Ursache eines vermehrten Speichelflusses mit einer Ansammlung von Speichel im Mund und Ausfluss (Sialorrhoe) ist eine Störung der Schluckfunktion. Seltener kann die Ursache auch eine vermehrte Speichelsekretion, z. B. medikamentös bedingt, sein. Eine Sialorrhoe beeinträchtigt die Lebensqualität erheblich und ist oft auch sozial stigmatisierend. Die Therapie umfasst konservative Maßnahmen wir die funktionelle Dysphag…

Schlagworte

Sialorrhoe Dysphagie Anticholinergika Botulinumtoxin sialorrhea dysphagia anticholinergics botulinum toxin Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie