CareLit Fachartikel

Die Rolle der Halswirbelsäule bei sportbezogener Gehirnerschütterung

N.N. · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 2019 · Heft 05 · S. 250

Dokument
1205830
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 2019
Jahrgang 29
Seiten
250
Erschienen: 2019-10-01 00:00:00
ISSN
0940-6689

Zusammenfassung

Gehirnerschütterungen im Sport treten aufgrund biomechanischer Kräfte gegen Kopf oder Nacken auf. Sie können zu pathophysiologischen Veränderungen des Gehirns führen. Eine starke Muskulatur der Halswirbelsäule kann das Risiko bzw. die Folgen verringern. Die Autoren stellen in ihrem Artikel die aktuelle Studienlage zur Rolle der Halswirbelsäule bei sportbezogenen Gehirnerschütterungen dar. Außerdem geben sie Empfehlungen für weitere Studien.

Schlagworte

Halswirbelsäule Gehirnerschütterungen Rolle Sport Treten Aufgrund Biomechanischer Kräfte Gegen Nacken Pathophysiologischen Veränderungen Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin