CareLit Fachartikel
Die Rolle der Halswirbelsäule bei sportbezogener Gehirnerschütterung
N.N. · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 2019 · Heft 05 · S. 250
Dokument
1205830
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Gehirnerschütterungen im Sport treten aufgrund biomechanischer Kräfte gegen Kopf oder Nacken auf. Sie können zu pathophysiologischen Veränderungen des Gehirns führen. Eine starke Muskulatur der Halswirbelsäule kann das Risiko bzw. die Folgen verringern. Die Autoren stellen in ihrem Artikel die aktuelle Studienlage zur Rolle der Halswirbelsäule bei sportbezogenen Gehirnerschütterungen dar. Außerdem geben sie Empfehlungen für weitere Studien.
Schlagworte
Halswirbelsäule
Gehirnerschütterungen
Rolle
Sport
Treten
Aufgrund
Biomechanischer
Kräfte
Gegen
Nacken
Pathophysiologischen
Veränderungen
Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin