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Tinea pedum und verspätet erkannte Zehengangrän bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit

J. Meyer · Aktuelle Dermatologie · 2019 · Heft 10 · S. 433-437

Dokument
1205971
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Dermatologie
Autor:innen
J. Meyer
Ausgabe
Heft 10 / 2019
Jahrgang 45
Seiten
433-437
Erschienen: 2019-10-01 00:00:00
ISSN
0340-2541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ein Patient wurde unter der Diagnose einer Tinea pedum durch Trichophyton rubrum von einem Dermatologen fachgerecht topisch antimykotisch behandelt. Bei Therapieresistenz und Befundverschlechterung erfolgte eine Umstellung der Lokaltherapie, jedoch keine weitere Diagnostik bez. ätiologischer und Risiko-Faktoren. Eine Vorstellung bei einer chirurgischen Praxis führte zur Diagnose einer umschriebenen Nekrose der 3. Zehe rechts bei bekannter peripherer arterieller Verschlusskrankheit und Immunsuppression mit nachfolgender Zehenamputation und kompliziertem Wundheilungsverlauf. Nach Facharztstandard l…

Schlagworte

Dermatologen Amputation Diagnostik Aktuelle Dermatologie