CareLit Fachartikel

Der Einfluss des Bundessozialgerichtes auf die Organisation der Leistungserbringung am Beispiel des OPS 8–983 und des Off-Label-Use

N.N. · Arthritis und Rheuma · 2019 · Heft 05 · S. 320-323

Dokument
1205985
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Arthritis und Rheuma
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 2019
Jahrgang 39
Seiten
320-323
Erschienen: 2019-10-01 00:00:00
ISSN
0176-5167

Zusammenfassung

ZUSAMMENFASSUNG Das Bundessozialgericht stellt mit seinen Entscheidungen regelmäßig detaillierte Vorgaben zu den Mindestmerkmalen oder sonstigen Voraussetzungen zur Zulässigkeit der Kodierung von Diagnosen- oder Prozedurenschlüssel oder zulässigen Anwendung von Arzneimitteln im Off-Label-Use auf. Die Nichtbeachtung dieser Voraussetzung führt regelmäßig zum Ausschluss der kompletten Vergütung für den Behandlungsfall. Daneben drohen Rückforderungen der Krankenkassen bereits gezahlter Vergütungen bis zur Verjährungsgrenze von 2 bzw. 4 Jahren in die Vergangenheit. Die zügige Umsetzung der durch die Rechtsprechung au…

Schlagworte

Vergütungsvoraussetzungen OPS Off-Label-Use Erlössicherung Remuneration requirements off-label use reimbursement Regelmäßig Vorgaben Zusammenfassung Bundessozialgericht Stellt Seinen Entscheidungen Detaillierte Mindestmerkmalen