CareLit Fachartikel

Poplitealarterien-Entrapment-Syndrom: 3 untypische Fälle mit 3 verschiedenen Diagnosewegen

Tina Cohnert, Marianne Brodmann, Manuela Aschauer, Wolfgang Oswald, Kurt Tiesenhausen · Zentralblatt für Chirurgie · 2019 · Heft 05 · S. 499-505

Dokument
1206054
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
Tina Cohnert, Marianne Brodmann, Manuela Aschauer, Wolfgang Oswald, Kurt Tiesenhausen
Ausgabe
Heft 05 / 2019
Jahrgang 144
Seiten
499-505
Erschienen: 2019-10-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Einleitung Das Poplitealarterien-Entrapment-Syndrom (PAES) beschreibt einen pathologischen Zustand, bei dem sich durch anatomische Anomalien der Lagebeziehung zwischen zumeist muskulären Weichteilstrukturen des Caput mediale des M. gastrocnemius (CMMG) und der A. poplitea (AP) eine mechanische Kompression und eine daraus folgende Schädigung der Gefäße bis zum Verschluss ergibt. Patienten In den Jahren 2012 bis 2018 wurden 3 männliche Patienten im Alter zwischen 17 und 48 Jahren wegen eines PAES an unserer Abteilung operiert. Der 1. Patient wurde bereits 2003 mit 23 Jahren einer femoropoplitealen…

Schlagworte

Popliteal Entrapment Poplitealaneurysma Poplitealarterien-Entrapment-Syndrom popliteal aneurysm popliteal artery entrapment syndrome Wurde Diagnose Zeigte Einen Zwischen Gefäße Verschluss Patient Intraoperativ Ziehender Intraarterieller