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Die implizite Selbstregulation am Beispiel des Essverhaltens: Konsequenzen für die Psychotherapie

Martina de Zwaan · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2019 · Heft 11 · S. 453-461

Dokument
1206212
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Martina de Zwaan
Ausgabe
Heft 11 / 2019
Jahrgang 69
Seiten
453-461
Erschienen: 2019-10-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung Explizite Prozesse der Selbstregulation sind mit Introspektion und Einsicht verbunden und werden deswegen häufig als mühevoll erlebt, während implizite Prozesse der Steuerung des Selbst automatisiert, schnell und mühelos ablaufen. Allerdings ist Selbstregulation nicht stets entweder explizit oder implizit; alle Varianten zwischen völlig automatisiert bis hin zu völlig kontrolliert sind vorhanden. Implizite Prozesse sind im Vergleich zu expliziten Prozessen enger mit verkörperten, affektnahen -im Gegensatz zu kognitiven, verbalisierbaren- Erfahrungen verbunden, sodass es denkbar ist, dass zur Ermi…

Schlagworte

implizit explizit Psychotherapie Essstörung approach-avoidance task implicit explicit psychotherapy eating disorder Bias Arbeit Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie