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Skaphoidpseudarthrosen – wenn das Kahnbein nicht heilen will

Johanna Ueberberg, Michael J. Raschke, Martin F. Langer · OP-Journal · 2019 · Heft 03 · S. 292-299

Dokument
1206284
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal
Autor:innen
Johanna Ueberberg, Michael J. Raschke, Martin F. Langer
Ausgabe
Heft 03 / 2019
Jahrgang 35
Seiten
292-299
Erschienen: 2019-11-01 00:00:00
ISSN
0178-1715

Zusammenfassung

Zusammenfassung Kahnbeinbrüche sind die häufigsten knöchernen Läsionen des Karpus. Da sie nicht selten wenig klinische Symptome hervorrufen, werden diese Frakturen bei unzureichender Diagnostik häufig übersehen und mangelhaft therapiert. Deshalb ist bei klinischem Verdacht ein Frakturausschluss mittels Schichtbildgebung obligat. Anhand der CT kann der Bruch des Kahnbeins nach Krimmer und Herbert klassifiziert und davon abhängig die Therapie festgelegt werden. Da auch die Durchblutung des Kahnbeins recht fragil ist, kommt es in bis zu 37% der konservativen Therapien mittels Ruhigstellung bei „stabilen“ Typ A Verl…

Schlagworte

Skaphoidfraktur Kahnbeinfraktur Skaphoidpseudarthrose SNAC Wrist Handgelenksarthrose karpaler Kollaps scaphoid fracture scaphoid nonunion scaphoid malunion carpal collapse wrist arthrosis Diagnostik OP-Journal