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Liquorverlustsyndrom mit intrakraniellen Komplikationen. Wann muss man daran denken?

C. Marvin Jesse, Levin Häni, Jens Fichtner, Eike Piechowiak, Tomas Dobrocky, Andreas Raabe, Jürgen Beck · Die Wirbelsäule · 2019 · Heft 04 · S. 266-274

Dokument
1206298
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Wirbelsäule
Autor:innen
C. Marvin Jesse, Levin Häni, Jens Fichtner, Eike Piechowiak, Tomas Dobrocky, Andreas Raabe, Jürgen Beck
Ausgabe
Heft 04 / 2019
Jahrgang 03
Seiten
266-274
Erschienen: 2019-12-01 00:00:00
ISSN
2509-8241

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Liquorverlustsyndrom kann nach spinalen Interventionen, wie zum Beispiel Operationen und Punktionen, oder spontan (ohne erkennbare Ursache) auftreten. Durch ein vermindertes Liquorvolumen können intrakranielle Komplikationen entstehen, deren Spektrum von lageabhängigen (orthostatischen) Kopfschmerzen bis hin zu intrakraniellen Blutungen mit lebensbedrohlichen Zuständen reicht. Deshalb ist es wichtig, das Liquorverlussyndrom klinisch richtig einzuordnen, eine gezielte Diagnostik durchzuführen und die adäquate Therapie einzuleiten. Anhand der verschiedenen Ätiologien der Liquorverlustsyndrome u…

Schlagworte

Liquorverlustsyndrom intrakranielle Komplikationen spontane Intrakranielle Hypotension postoperative Liquorfistel postpunktionelle Kopfschmerzen CSF hypovolemia intracranial complications spontaneous intracranial hypotension post surgery CSF leak post puncture headache Diagnostik Denken Die Wirbelsäule