CareLit Fachartikel

Postoperative epidurale Hämatome: Verhinderung, Diagnostik und Therapie

N.N. · Die Wirbelsäule · 2019 · Heft 04 · S. 255-259

Dokument
1206306
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Wirbelsäule
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2019
Jahrgang 03
Seiten
255-259
Erschienen: 2019-12-01 00:00:00
ISSN
2509-8241

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das lumbale epidurale postoperative symptomatische Hämatom ist selten, mit einer Häufigkeit von 0.2 %. Als Risikofaktor für das Auftreten symptomatischer periduraler Hämatome werden aufwendige wirbelsäulenchirurgische Operationen, Alter der Patienten > 60 Jahren, perioperative Einnahme von NSAR, Verwendung von Antikoagulantien, sowie ein niedriges Hämoglobin < 10 mg/dL und eine niedrige Thrombozytenzahl erwähnt. Die typischen Symptome sind starke Rückenschmerzen, motorische Defizite oder eine Reithosenanästhesie. Bei Auftreten der Symptome ist ein zeitnahes MRT zur Diagnosesicherung zu veranlasse…

Schlagworte

epidurales Hämatom Antikoagulanz Blutstillung neurolgische Defizite dringliche operative Revision epidural hematoma anticoagulants stypsis neurological deficit emergent revision surgery Antikoagulantien Diagnostik Die Wirbelsäule