CareLit Fachartikel

Drusenpapillen

Christoph Kernstock, Helmut Wilhelm, Carina Kelbsch · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2019 · Heft 11 · S. 1292-1297

Dokument
1206333
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Christoph Kernstock, Helmut Wilhelm, Carina Kelbsch
Ausgabe
Heft 11 / 2019
Jahrgang 236
Seiten
1292-1297
Erschienen: 2019-11-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Drusenpapillen sind mit etwa 2% Prävalenz eine sehr häufige Papillenanomalie. Der Pathomechanismus ihrer Entstehung ist unklar. Wenn das ophthalmoskopische Bild nicht eindeutig ist, kann bei unregelmäßig dominantem Erbgang die Untersuchung von Verwandten weiterhelfen. Kalkeinlagerungen sind häufig und lassen sich sonografisch darstellen. Drusen können auch mittels optischer Kohärenztomografie (OCT) im Schnittbild und in der Autofluoreszenz nachgewiesen werden. Der genauen Funduskopie und Befunddokumentation sowie Verlaufskontrolle kommt eine große Bedeutung zu. Es gibt keine Therapie für Drusenpa…

Schlagworte

Papillenanomalie OCT optische Kohärenztomografie Sonografie Stauungspapille Papillenödem optic disc anomaly ultrasonography optic coherence tomography papilledema optic disc edema Drusenpapillen Zusammenfassung Prävalenz Häufige Pathomechanismus