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Schlüssel für die Wettbewerbsfähigkeit

Baumeister, H.; Struß, J.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2010 · Heft 1 · S. 4 bis 6

Dokument
120649
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Baumeister, H.; Struß, J.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 79
Seiten
4 bis 6
Erschienen: 2010-10-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Durch das 2004 in Kraft getretene GKV-Modernisierungsgesetz wurde die integrierte Versorgung eingeführt (§ 140 a bis 140 d SGB V). Mit ihr sollte die stärkere Vernetzung der verschiedenen Fachdisziplinen und Sektoren gefördert, die Qualität der Gesundheitsversorgung verbessert und gleichzeitig eine Senkung der Gesundheitskosten erreicht werden. Zu diesem Zweck erhielten die gesetzlichen Krankenkassen - abweichend vom klassischen System der Kollektivverträge - für den Bereich der integrierten Versorgung eine Kompetenz zum Ab-schluss von Einzelverträgen. Dies sollte sie in die Lage versetzen, medizinische Leistung…

Schlagworte

BAUPLANUNG VERBOT WETTBEWERB VORSCHRIFTEN GESUNDHEITSWESEN KRANKENKASSE INTEGRIERTE VERSORGUNG GESUNDHEITSVERSORGUNG VERTRÄGE GENERIKA PATIENTEN KOSTENEINSPARUNGEN EFFIZIENZ PRAXIS TELEFON KU GESUNDHEITSMANAGEMENT