CareLit Fachartikel

Selbstwahrnehmung als Hilfsmittel zur Früherkennung der Alzheimer-Demenz

N.N. · Nervenheilkunde · 2019 · Heft 11 · S. 804-808

Dokument
1206508
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 11 / 2019
Jahrgang 38
Seiten
804-808
Erschienen: 2019-11-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

ZUSAMMENFASSUNG Selbst wahrgenommene Gedächtnisstörungen oder kognitive Einschränkungen korrelieren mit den typischen neurobiologischen Veränderungen der Alzheimer-Krankheit und sind mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung einer Alzheimer-Demenz verbunden. Der individuelle Vorhersagewert solcher subjektiven kognitiven Störungen ist jedoch wegen zahlreicher konfundierender Faktoren wie Depression und Angst gering. Er lässt sich möglicherweise durch die Erhebung von kognitiven Blackouts mit einem geeigneten Fragebogen verbessern.

Schlagworte

Subjektive Gedächtnisstörungen kognitive Blackouts Alzheimer-Demenz Früherkennung Subjective memory impairment cognitive blackouts Alzheimer’s dementia early recognition Demenz Alzheimer-Krankheit Depression Angst Nervenheilkunde