CareLit Fachartikel
Selbstwahrnehmung als Hilfsmittel zur Früherkennung der Alzheimer-Demenz
N.N. · Nervenheilkunde · 2019 · Heft 11 · S. 804-808
Dokument
1206508
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ZUSAMMENFASSUNG Selbst wahrgenommene Gedächtnisstörungen oder kognitive Einschränkungen korrelieren mit den typischen neurobiologischen Veränderungen der Alzheimer-Krankheit und sind mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung einer Alzheimer-Demenz verbunden. Der individuelle Vorhersagewert solcher subjektiven kognitiven Störungen ist jedoch wegen zahlreicher konfundierender Faktoren wie Depression und Angst gering. Er lässt sich möglicherweise durch die Erhebung von kognitiven Blackouts mit einem geeigneten Fragebogen verbessern.
Schlagworte
Subjektive Gedächtnisstörungen
kognitive Blackouts
Alzheimer-Demenz
Früherkennung
Subjective memory impairment
cognitive blackouts
Alzheimer’s dementia
early recognition
Demenz
Alzheimer-Krankheit
Depression
Angst
Nervenheilkunde