CareLit Fachartikel
Hochfrequente dTMS im Einsatz gegen Zwangsstörungen
N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2019 · Heft 11 · S. 600-601
Dokument
1206512
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Studien belegen, dass bei Zwangsstörungen (Obsessive-Compulsive Disorder, OCD) eine Dysfunktion der kortikal-striatal-thalamisch-kortikalen Signalverarbeitung vorliegt. Kürzlich zeigte eine Pilotstudie, dass eine tiefe transkraniale Magnetstimulation (dTMS) des medialen präfrontalen Kortex und des anterioren cingulären Kortex günstige Effekte auf die Zwangsstörung haben könnte. Das überprüften die Autoren jetzt in einer größeren Studie.
Schlagworte
Kortex
Zwangsstörungen
Studien
Belegen
Obsessive-Compulsive
Disorder
Dysfunktion
Kortikal-Striatal-Thalamisch-Kortikalen
Signalverarbeitung
Vorliegt
Kürzlich
Zeigte
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie