CareLit Fachartikel

Hochfrequente dTMS im Einsatz gegen Zwangsstörungen

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2019 · Heft 11 · S. 600-601

Dokument
1206512
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 11 / 2019
Jahrgang 87
Seiten
600-601
Erschienen: 2019-11-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Studien belegen, dass bei Zwangsstörungen (Obsessive-Compulsive Disorder, OCD) eine Dysfunktion der kortikal-striatal-thalamisch-kortikalen Signalverarbeitung vorliegt. Kürzlich zeigte eine Pilotstudie, dass eine tiefe transkraniale Magnetstimulation (dTMS) des medialen präfrontalen Kortex und des anterioren cingulären Kortex günstige Effekte auf die Zwangsstörung haben könnte. Das überprüften die Autoren jetzt in einer größeren Studie.

Schlagworte

Kortex Zwangsstörungen Studien Belegen Obsessive-Compulsive Disorder Dysfunktion Kortikal-Striatal-Thalamisch-Kortikalen Signalverarbeitung Vorliegt Kürzlich Zeigte Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie