Medizinische Maßnahmen zur Demenzprävention
N.N. · Nervenheilkunde · 2019 · Heft 11 · S. 819-823
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ZUSAMMENFASSUNG Körperliche Erkrankungen wie arterielle Hypertonie, Typ-2-Diabetes-mellitus, Hyperhomozysteinämie und Hypercholesterinämie sind mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung einer Alzheimer-Demenz verbunden. Sie treten gehäuft bei Personen auf, die an Demenzprävention interessiert sind. Ein Nutzen der Behandlung dieser Risikofaktoren zur Demenzprävention erscheint wahrscheinlich, ist aber unterschiedlich gut belegt. Die Wirksamkeit der einzelnen Risikofaktoren und der präventive Nutzen ihrer Behandlung hängt vermutlich von verschiedenen Merkmalen der betreffenden Person ab, z. B. Geschlecht, Alte…